Rezept: Saftiger Karottenkuchen

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Zum Sonntag gehört für uns einfach ein Kuchen oder eine Torte für den Nachmittag. Wenn dann auch noch Ostern ist, dann darf es auch gerne mal etwas ungewöhnlicheres gebacken werden, wie für viele vielleicht ein Karottenkuchen? Ostern, der Osterhase und Karotten, das passt doch, oder?

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Zutaten (für eine Springform oder Kastenform):

  • 180g Zucker
  • 4 M-Eier oder 3 L-Eier
  • 5 g Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • circa 300g Karotten
  • 200g geriebene Mandeln
  • 25g Weizenmehl
  • 25g Weizenvollkornmehl
  • 50g Stärke
  • 1 Päckchen Backpulver

Zubereitung:

Die Eier mit dem Salz, Zucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine aufschlagen bis eine schöne helle Schaummasse entsteht und die Eier etwas Volumen erreicht haben.

Während die Schaummasse schlägt, die Karotten schälen und reiben. Wir haben hierfür die grobe Seite gewählt!

Zur Schaummasse die Karotten geben und vorsichtig unterheben. Während die Küchenmaschine weiter unterhebt, nach und nach die Mandeln, die beiden Mehle, die Stärke und das Backpulver zugeben. So lange unterheben bis alle Zutaten ordentlich miteinander vermengt sind.

Den Teig in eine gefettete Springform oder Kastenkuchenform geben und im Ofen bei circa 200°C Heißluft (je nach Ofen) für circa 50 Minuten backen. Achtung, den Ofen nach Möglichkeit nicht während der Backzeit öffnen, da der Kuchen sehr leicht gerade am Anfang der Backzeit zusammen fällt.

Nach dem Backen den Kuchen auskühlen lassen und mit Zuckerglasur oder alternativ auch nur mit Puderzucker bestäuben und schmecken lassen.

Für den extra Genuss, könnt ihr natürlich auch noch etwas geschlagene Sahne reichen. Der Kuchen ist sehr saftig, schnell gemacht. Geschmacklich nimm man die Möhren als solche kaum wahr, weshalb ihr euch ruhig an den Kuchen trauen könnt, ohne Angst zu haben er würde eventuell zu sehr nach Gemüse schmecken.

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Karottenkuchen macht sich gerade an Ostern gut auf der Kaffeetafel, da er thematisch ganz gut zu Ostern passt. Natürlich schmeckt Karottenkuchen auch das restliche Jahr super. Noch ein Vorteil des Kuchens ist, das er  weder zu trocken, noch zu fettig, sondern ein echter Genuss ist der sich auch noch einige Tage hält. Ein weiterer Vorteil ist das er sich auch perfekt einfrieren lässt, um so immer einen leckeren Kuchen auf Vorrat daheim zu haben. 

Durch die eigene Karottensüße, sollte man auf keinen Fall mehr Zucker im Rezept verwenden. Wer es eher nicht so süß mag, kann das Rezept im Zucker natürlich noch nach Bedarf reduzieren.

Habt ihr schon einmal Karottenkuchen zubereitet? Falls nein, was hat euch bisher davon abgehalten einen Karottenkuchen zu backen? Wir freuen uns über eure Kommentare.

4 responses to “Rezept: Saftiger Karottenkuchen

  1. Katrin testet für Euch

    Hallo Marie,

    Karottenkuchen finde ich super lecker und habe ihn das erste Mal bei meiner Kur gegessen :) dabei bin ich dann auf den Geschmack gekommen. Leckeres Rezept, aber Nuss muss ich mir ersetzen :) Vielen Dank dafür !

    LG Katrin

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    1. familiebamberg Post author

      Liebe Katrin,
      nimm doch statt der Nüsse einfach Mehl.
      Wenn du es doch gerne nussig haben würdest dann probiere doch mal Dinkelmehl oder etwas Leinsamenmehl ;)

      Reply
  2. ideas4parents -Ela

    So ein Karottenkuchen ist ja perfekt für Ostern! Lecker.
    Habt noch einen schönen Ostermontag und danke für das verlinken bei unserem Oster LinkUp, wir haben uns sehr darüber gefreut :-)

    Reply

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